Sport Sperk hat eröffnet
Erlebbare Sportbegeisterung

Mit Sport Sperk ist Anfang Oktober ein neues Sport-Geschäft in die Schloss Arkaden eingezogen. Das in Ottobrunn bei München ansässige Unternehmen eröffnete damit seine 13. Filiale. Es ist nicht einfach nur ein Mieterwechsel, der da in einem der größten Geschäfte im ersten Stock der Schloss Arkaden stattgefunden hat. Im neu gestalteten Geschäft weht ein neuer Geist: Sportbegeisterung ist hier nun allenthalben spürbar und erlebbar.   

Starke Marken, Saisonsport, Schulsport
„Bei uns steht nicht nur Sport dran, wir leben das auch“, sagte denn auch Geschäftsführer Hans-Jörg Thomae zur Eröffnung, die mit zahlreichen Gästen gefeiert wurde. Was die Kunden bei Sperk inHeidenheim zu erwarten haben, dazu äußerten sich weiter Seniorchef Peter Kernl und  Filialleiter Josef Haberkorn. Charakteristisch für Sperk sind demnach unter anderem starke Marken, Herausstellung von Saison-Sportarten und speziell  für Kinder und den Schulsport zugeschnittene Angebote und Aktionen. „Das A und O jedoch ist die Kundenorientierung“ sagte Hans-Jörg Thomae, „bei uns erleben die Kunden eine wahre Herzlichkeit. Da dürfen Sie uns ab jetzt auf die Probe stellen.“ Dass dieser Anspruch im Vorfeld schon mal eingelöst wurde, bestätigte Centermanagerin Roswitha Girdler, die mit Sperk bereits  bei den Eröffnungs-Aktionen zu tun hatte. „Wir sind stolz, dass wir so einen tollen Mieter bekommenhaben“, freute sich die Centermanagerin.

Lässig bis cool inszenierte Sportwelten
Dass durch das großräumige Sportgeschäft ein neuer Geist weht, zeigt sich auch in der Gestaltung der Inneneinrichtung. Übersichtlich und dabei lässig bis cool inszeniert präsentieren sich einzelne Sportwelten.  Verschiedene Fußbodenbeläge - vom roten Tartanbelag, über haptisch erfahrbare Kiesel bis zu grasgrünem Kunstrasen - vermitteln das passende authentische Umfeld für die jeweilig präsentierte Sportart. Ein Highlight ist der rund 90m² große Adidas-Shop, in einer Ausführung, wie er sonst nur in Großstädten umgesetzt wird.
Witzig und erst auf den zweiten Blick als solches zu erkennen, ist das Büro von Filialleiter Josef Haberkorn. Der gläserne Kubus ist einer Gemeinschaftsumkleidekabine nachempfunden. Statt Regalen gibt es Spinde, der Schreibtisch ist eine umfunktionierte Ruheliege, und an der Wand hängen keine Poster sondern berühmte Mannschaftstrikots. „Hier ist ein idealer Ort für Besprechungen, zum Beispiel mit Vereinen“, sagt Josef Haberkorn, „gerade zu den Vereinen wollen wir einen guten Kontakt aufbauen.“  Auf die Frage, wie sich die Eröffnung in Heidenheim anlässt, meint der Filialleiter mit einem sympathischen Lächeln: „Verkaufserfahrung habe ich zu diesem Zeitpunkt ja noch nicht, aber ich habe ein sehr gutes Gefühl. Während der Eröffnungskampagne habe ich die Heidenheimer als sehr aufgeschlossenes und umgängliches Volk erlebt.“